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1. Tag
Freitag, 25. April 2003
Dominikanische Republik/Santo Domingo: 30°C, strahlender Sonnenschein.
Nach 11 Std. Flug von Berlin über München sind wir endlich in Santo Domingo angekommen. Nun heißt es die Uhren 6 Stunden zurückzustellen und somit betreten wir um 14:30 Uhr voller Spannung die AIDAvita. Pünktlich um 20:00 Uhr verlassen wir den Hafen von Santo Domingo. Jetzt haben wir nur eines im Sinn, durchhalten bis 21:30 Uhr zur Sail-Away-Poolparty. |
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2. Tag
Samstag, 26. April 2003
Der 1. Tag auf See, 30°C, strahlender Sonnenschein, leichter Passatwind.
Sonne, Essen, Sonne, Trinken, Sonne, Essen, Sonne, Trinken, Sonnenbrand.
Und um 21:30 Uhr beschließen wir den Tag mit der Welcome-Show im Theater. |
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3. Tag
Sonntag, 27. April 2003
Santa Lucia/Castries: 31°C, Regen, ab mittags strahlender Sonnenschein, leichter Passatwind.
Die AIDAvita läuft pünktlich um 08:00 Uhr in den Hafen von Castries ein. Begrüßt werden wir mit einem tropischen Regenschauer. Dann geht’s auch gleich los zur ersten Tour mit dem Bus durch Castries zur Batikwerkstatt Caribelle. Weiter geht’s zur berühmten Bucht – Marigot Bay, danach durch das Cul de Sac Tal mit seinen Bananenplantagen entlang der Westküste zur Zuckermühle La Sikiwi aus dem 18 Jh. Zum Abschluss unseres Ausfluges werden wir noch mit einem tollen Blick vom Landhaus St. Marks auf den Hafen mit der AIDAvita belohnt.
Um 18:00 Uhr verlassen wir die Insel Santa Lucia mit dem Ziel Grenada. |
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4. Tag
Montag, 28. April 2003
Grenada/St. George’s: 30°C, teils heiter, teils wolkig.
Hier haben wir uns für einen Ausflug entlang der wilden Ostküste entschieden. Unser erster Halt ist an der Rumfabrik „Clark’s Court“, dann geht’s zur Halbinsel Fort Juday. Weiter zum Mount Carmel Wasserfall, diesen erreichten wir nach einer fantastischen Wanderung durch den tropischen Regenwald. Dann nach Grenville, dort findet eine sehr interessante Führung durch die Muskatnussfabrik statt. Als krönender Abschluss unserer Tour fahren wir in den Nationalpark Grant-Etang-Forest in dem sich auf 450 m Höhe inmitten des Regenwaldes der strahlend blaue Grand Etang Kratersee befindet. Bis 17:30 Uhr haben wir noch Zeit, im englisch geprägten St. George’s Fotos zu schießen.
Pünktlich um 18:00 Uhr verlassen wir mit Sail Away den Hafen.
Um 21:30 Uhr beginnt die Bordnacht mit der Poolparty. |
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5. Tag
Dienstag, 29. April 2003
Trinidad/ Port of Spain: 30°C, strahlender Sonnenschein.
Um 08:00 Uhr laufen wir in den Hafen Port of Spain ein und beginnen den Tag mit einer Stadtrundfahrt. Die fröhliche Welt der Gute-Laune-Insel erleben wir bei dem Besuch einer der besten Steelbands von Trinidad. Den Nachmittag verbringen wir in den Straßen von Trinidad, es macht einfach Spaß.
Um 18:00 Uhr wird abgelegt mit dem spannenden Ziel Barbados. |
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6. Tag
Mittwoch, 30. April 2003
Barbados/ Bridgetown: 31°C, strahlender Sonnenschein.
Um 07:00 Uhr legen wir als 3. Kreuzfahrtschiff neben der „Karneval Destany" und der „Free Winds" an. Um 08:00 Uhr beginnt die große Inselrundfahrt. Wir fahren entlang der Westküste mit den feinsandigen Stränden. Vorbei geht's an exklusiven und den teuersten Hotels der gesamten Karibik. Unser erster Stop ist in Speightstown mit herrlichem Blick auf die Karibik. Weiter geht's ins Landesinnere nach Cherry Tree Hill durch einen fantastischen Mahagoni-Wald, an dessen Ende wir mit einem wunderbaren Ausblick auf den Atlantik belohnt werden. Zurück führt uns der Weg zur St. John's Kirche, eine der ältesten erhaltenen Kirche der Karibik. Leider verlassen wir schon um 13:30 Uhr die Insel Barbados, aber jetzt nehmen wir ja Kurs auf den offenen Atlantik mit dem Ziel Madeira. |
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Die Transatlantik-Überquerung beginnt:
Nun verlassen wir in Barbados - den amerikanischen Kontinent. Es liegen jetzt 4900 Km und fünf Seetage bis Madeira vor uns! Nach 4 Stunden Fahrt teilt uns unser Kapitän Volker Zausch leider mit, dass wir sofort umdrehen und nach Barbados zurückfahren werden, um einen kranken Passagier auszuschiffen. So beginnt unsere Überfahrt um 22:00 Uhr erneut in Bridgetown. Nun heißt es 9 Stunden Verspätung aufzuholen, um den Hafen von Madeira noch pünktlich zu erreichen. |
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7. - 11. Tag
Donnerstag, 01. Mai 2003 bis Montag 05. Mai 2003,
Der Atlantik
Das bedeutet für uns, in den kommenden 5 Nächten die Uhren jeweils um eine Stunde vorzustellen. Somit hat jeder Tag nur noch 23 Stunden. Die AIDAvita macht nun mächtig Dampf. Die ersten 2 Tage geht es mit 20,5 Knoten, also voller Leistung, in Richtung Europa. Ab dem 3. Tag wird es ziemlich stürmisch, Windstärke 8 bis 9 und die Wellen sind bis zu 6 Meter hoch. Ein Außenrundgang auf Deck 6 endet für mich mit Dusche und Haarwäsche. Ab jetzt ist es unmöglich, zielgerichtet zu laufen. Auch in den Restaurants geht es recht lustig zu! Abends wird man schön in den Schlaf geschaukelt. Jetzt sind wir richtig auf See. |
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Höhepunkt am 3.Seetagsabend
ist der AIDA Grand Prix im Theater. Hier geht total die Post ab. Wer dabei war, dem rufen wir nur eines in Erinnerung:
“SCHALOM”.
Von nun an sind wir die besten Transatlantik-Passagiere, welche die VITA-Flotte je hatte.
Sonntag, 04. Mai 2003:
Happy Birthday,
die AIDAvita ist nun 1 Jahr alt. Dieser Seetag wird mit vielen Überraschungen gefeiert. Die Patisserie hat eine Riesen AIDAvita-Torte kreiert welche von unserem Clubchef Birdy und unserem Kapitän Volker Zausch unter großem Hallo angeschnitten wird. |
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12. Tag
Dienstag, 06. Mai 2003
Es ist geschafft.
Unser Kapitän hat 8 Stunden aufgeholt und wir erreichen Madeira um 14:00 Uhr bei 24° Celsius und strahlendem Sonnenschein.
- Hurra, wir sind wieder in Europa -
Im Hafen von Madeira legen wir unmittelbar neben dem deutschen Kreuzfahrtschiff „Bremen" an. Los geht's auf der blühenden Insel mit der Besichtigung des wunderschönen Gartens der Quinta Vigia. Von hier aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den Hafen mit der AIDAvita. Unser Weg ins Stadtinnere führt uns vorbei am Denkmal von Christoph Columbus, der ehemaligen Yacht „Vagant“ der Beatles sowie an traumhaft blühenden Blumen und Bäumen. Dann geht’s mit Funchal's neuester Attraktion - der Seilbahn - zum Sightseeing durch die Lüfte nach Monte in 600 Meter Höhe. Von hier aus haben wir einen fantastischen Blick auf Funchal. Wir besichtigen die Kirche Nossa Senhora do Monte aus dem 18 Jh. Im Anschluss ist noch genügend Zeit Funchal’s Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Markthalle Mercado dos Lavradores, die Kathedrale Se aus dem 16. Jh. und vieles mehr zu besichtigen. Dann hat uns die AIDAvita wieder an Bord. Pünktlich um 20:00 Uhr verlassen wir den Hafen von Funchal. |
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13. Tag
Mittwoch, 07. Mai und Donnerstag, 08. Mai 2003
2 Seetage und noch 1963 km bis nach Palma de Mallorca.
Nun heißt es wieder 2 Tage relaxen, sich sportlich auf dem Fitnessfelsen zu betätigen, CD's von Pink Floyd zu hören und Delphine zu beobachten.
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14. Tag
Freitag, 09. Mai 2003
Mallorca/Palma de Mallorca: 24°C, strahlender Sonnenschein.
Um 05:30 Uhr laufen wir in den Hafen von Palma de Mallorca ein. Uns zieht es gleich nach dem Sonnenaufgang an Deck, um zu sehen, wo das Schwesterschiff, die AIDAaura, festgemacht hat. Sie liegt südlich neben uns. Es ist schon toll, zwei AIDA Schiffe nebeneinander liegen zu sehen. Nach dem Frühstück geht’s gleich los nach Puerto de Soller, weiter zu Fuß zur Olivenmühle Finca Can Det. Von Soller fahren wir mit dem Zug durch die grünen Berge zurück nach Palma. Nun haben wir noch genügend Zeit uns in Palma umzuschauen. Wir besichtigen die in den engen Gassen der Altstadt versteckten arabischen Bäder aus dem 10. Jh. Von hier gehen wir zur Basilica de San Francese, zur Kirche Santa Eulalia und zum Ajuntament -Palmas Rathaus aus dem 17. Jh. Vorbei am Almudain Palast – Palmas Königspalast. Nun geht's zurück zur AIDAvita. Gemeinsam mit der AIDAaura verlassen wir um 22:00 Uhr, begleitet von der tollen Lasershow, den Hafen von Palma. Jetzt beginnt der 2. Teil unserer Reise im westlichen Mittelmeer. |
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Zum 2. Teil der Reise |
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